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Stiftungsrundbrief Ausgabe 3-2017 ist erschienen

Kreative Schlaglichter auf Kirchenschätze: Verfall und Erhabenheit - geht das zusammen? Das erst platzierte Foto im diesjährigen Wettbewerb der Stiftung KiBa und der Bank für Kirche und Diakonie - KD-Bank beantwortet diese Frage mit einem kräftigen Ja. Mit der Aufnahme der Ruine der Kirche im sächsischen Wachau bei Markkleeberg ist es Frank Schmidtke gelungen, zu zeigen, wie eine Kirche auch dann noch von Format zeugt, wenn sie dem Verfall ausgesetzt ist.

Was erwartet Sie noch im aktuellen Stiftungsrundbrief? Zum Beispiel der Künstler Thomas Kuzio. Bekannt wurde er durch Buntglasfenster für Kirchen. Eine Nische der bildenden Künste, wie er selbst meint. Wer seine Werke angesehen hat, vergisst sie nicht mehr, denn sie sind unverwechselbar und berührend.

Den zweiten Weltkrieg haben in Hamburg nur wenige Kirchen überstanden - unbeschädigt ist wohl keine geblieben. Im Stadtteil Hoheluft stand von der prächtigen Markuskirche nur noch ein Teil des Turmes und einige Mauerreste. Aus Amerika kommend wurde ein Notkirchenprogramm aufgelegt. Lesen Sie im aktuellen Stiftungsrundbrief, was das für die Markuskirche in Hamburg bedeutet hat.



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Geförderte Kirchen
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Der Förderverein

Seine über 3.200 Mitglieder leisten einen bedeutenden Beitrag zur Förderung der Arbeit der KiBa und tragen so kontinuierlich zur Erhaltung gefährdeter Kirchen bei.

Fotowettbewerb
Fotowettbewerb

"Kirche(n) ins rechte Licht setzen" - Beim Fotowettbewerb 2017 der Stiftung KiBa und der Bank für Kirche und Diakonie - KD-Bank sind viele beeindruckende Aufnahmen entstanden.

Die Stiftung

Ziel der Stiftung KiBa ist es, möglichst viele Kirchen in Deutschland instand zu halten, so dass sie als Orte des Gebets und der Gemeinschaft, der Kultur und Geschichte von vielen Menschen erlebt und genutzt werden können.


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Publikationsdatum dieser Seite: Samstag, 16. September 2017 00:03