Juli 2026
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Liebe Leserinnen und Leser,
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eine wunderbare Mitgliederversammlung mit dem Förderverein liegt hinter uns! Mit unserer großen Fotogalerie und zwei langen Artikeln können Sie die Veranstaltung noch einmal Revue passieren lassen (oder sehen, was Ihnen entgangen ist). Auch im vergangenen Monat Juni konnten viele Kirchensanierungen abgeschlossen werden – die Kirchen in Bad Cannstatt und Ribnitz-Damgarten stellen wir Ihnen im Newsletter vor. Ebenso, was uns sonst noch bewegt und in diesen Tagen wichtig ist.
Kommen Sie gut in den Sommer!
Aus Hannover grüßt Sie herzlich
Das Team der Stiftung KiBa
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Kirchlicher Campus mit klösterlicher Seele
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Rückblick auf die KiBa-Mitgliederversammlung im Kloster Loccum
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Loccum wirkt auf den ersten Blick wie ein beschauliches Klosterdorf. Tatsächlich aber befindet sich hier aber einer der bedeutendsten kirchlichen Bildungs- und Tagungsorte Norddeutschlands. Zwischen mittelalterlichen Mauern und moderner Seminararchitektur ist ein regelrechter „Kirchencampus“ entstanden. Perfekt für die Mitgliederversammlung – und doch voller Herausforderungen.
In der Region liegt auch das Steinhuder Meer, ein eiszeitlicher Flachsee und heute Touristenmagnet mit zahlreichen Erholungsmöglichkeiten. Mit einem Rundgang durch den Ort Steinhude und einer Bootstour über das Meer ist die Mitgliederversammlung zu Ende gegangen. Lassen Sie die vielen großen und kleinen Momente der Mitgliederversammlung noch einmal Revue passieren - neben einigen Artikeln haben wir auch wieder eine große Auswahl an Fotos für Sie bereitgestellt.
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Coole Kirchen
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Warum Gotteshäuser die besten Orte für heiße Sommertage sind
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Die große Hitzewelle hat uns bereits im Juni Rekordtemperaturen beschert. Wenn es allenthalben weit über 30 Grad geht, suchen wir Menschen nach Schatten, kühlen Räumen oder zumindest nach einem leistungsstarken Ventilator. Dabei liegt eine der angenehmsten und zugleich schönsten Möglichkeiten oft direkt um die Ecke: die Kirche.
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„Kirche des Monats Juli 2026“ in Weltewitz
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Ungewöhnlich groß ist die Weltewitzer Dorfkirche. Die Holzbänke darin bieten Sitzmöglichkeiten für 300 Menschen. Dafür gibt es historische Gründe, sagt Pfarrer Friedemann Krumbiegel: In vorreformatorischen Zeiten war die Saalkirche im Landkreis Nordsachsen als „Propstei“ zentraler Anlaufpunkt auch für Besucherinnen und Besucher aus umliegenden Dörfern. Und obwohl inzwischen fast jedes Dorf (noch) eine eigene Kirche hat, gibt es durchaus Gelegenheiten, zu denen dieser Platz in Weltewitz benötigt wird, betont er.
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Warum wir Kirchen bewahren
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Das Fundament unserer Gemeinschaft
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Deutschland ohne seine Kirchen? Das ist kaum vorstellbar. Ob als mächtiger Dom im Zentrum einer Metropole oder als kleine, schlichte Dorfkirche im ländlichen Raum – kirchliche Baudenkmäler prägen seit Jahrhunderten das Gesicht unserer Landschaften, Städte und Dörfer. Sie ragen wie verlässliche Wächter aus dem Alltag heraus. Doch viele dieser historischen Bauwerke sind akut gefährdet: Der Zahn der Zeit nagt an Dächern und Gemäuern, während kleinere Gemeinden die immense finanzielle Last der Instandhaltung oft nicht mehr allein tragen können.
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Von historischer Bausubstanz und moderner Formsprache
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Fassadensanierung an der Stadtkirche Bad Cannstatt
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Die Stadtkirche St. Cosmas und Damian ist ein Wahrzeichen im baden-württembergischen Bad Cannstatt – und ein historisches Unikat: Als einzige der vier großen gotischen Kirchen Stuttgarts überstand sie den Zweiten Weltkrieg nahezu unbeschadet. Doch der Zahn der Zeit und Umwelteinflüsse haben ihre Spuren an der Fassade hinterlassen. Inzwischen ist die umfassende Instandsetzung erfolgreich abgeschlossen.
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Norddeutsche Kirchenbaukunst
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Rettung für den Turm von St. Marien in Ribnitz
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Seit Jahrhunderten prägt die St. Marienkirche das Bild der Bernsteinstadt Ribnitz (Vorpommern-Rügen). Doch der imposante Westturm des Backsteinbaus war in Gefahr: Schwere Risse im Mauerwerk und massive Feuchtigkeitsschäden im hölzernen Turmhelm machten eine umfassende Sanierung unumgänglich. Mit Unterstützung der Stiftung KiBa konnte ein wichtiges Stück norddeutsche Kirchenbaukunst für die Zukunft gesichert werden.
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Treffpunkt Kirche im Dorf
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Ein Besuch im Multifunktionsraum BOX in Vöhringen
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In dem kleinen schwäbischen Ort Vöhringen hat die evangelische Gemeinde einen modernen Multifunktionsraum in der historischen Kirche eingebaut – für alle. Zum Beispiel für das „Café mit Herz“. Dorothe Heintze hat sich das für uns angeschaut und berichtet in einer lesenswerten Reportage im jüngst erschienenen Stiftungsrundbrief „KiBa Aktuell 2/2026“ über das Projekt.
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Kirchen erhalten & bewahren - mit Ihrer Hilfe!
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Wir brauchen unsere Kirchen! Sie können uns dabei helfen, Kirchen deutschlandweit dauerhaft zu erhalten. Pro Jahr kann die Stiftung um die 100 Förderzusagen geben - jede einzelne unterstützt eine Kirchengemeinde. Ihre Spende kommt ohne Abzug den Kirchen zugute. Für jede Spende erhalten Sie eine Zuwendungsbestätigung.
Spendenkonto
Evangelische Bank e. G.
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