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März 2026

Liebe Leserinnen und Leser,

wer eine große Aufgabe abschließt, kennt das Gefühl: Endlich ist es geschafft! Wochen- oder monatelang stand das Projekt auf der Liste – nun kann es endlich abgehakt werden. Kirchensanierungen verlangen Geduld, Sorgfalt und Vertrauen. Zwischen Gerüstaufbau und Einweihungsgottesdienst liegen viele Entscheidungen und oft auch Zeiten des Wartens. „Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft“ (Jesaja 40,31): Dieses Wort trägt durch unsichere Zeiten.

Wenn eine Kirche fertig saniert ist, dann gewinnt sie neue Ausstrahlung, wird wieder sicher und einladend. Aus der Baustelle wird ein Ort für Gottesdienst, Musik und Begegnung. In diesem Newsletter stellen wir Ihnen eine ganze Reihe von Kirchen vor, bei denen aus Plänen Wirklichkeit geworden ist.

Aus Hannover grüßt Sie herzlich
Das Team der Stiftung KiBa

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„Wir stehen in den Startlöchern“
„KiBa-Kirche des Monats März 2026“ in Berlin-Heiligensee

Waren Sie schon einmal bei einem Kirchendinner? Im Berliner Bezirk Heiligensee werden in Kürze gleich 70-80 Menschen das Glück haben, eines zu erleben. Ehrenamtliche Mitglieder der evangelischen Gemeinde werden ein Fünf-Gänge-Menü kochen und in den festlich geschmückten Gemeindesaal einladen. 85 Euro kostet das abendliche Mahl pro Person; eine stattliche Summe, die indes einem guten Zweck dient.

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Stiftungsrundbrief „KiBa Aktuell 1/2026“ erschienen
Der Zauber des bunten Lichts

In der Landeskirche Anhalts entsteht seit zehn Jahren faszinierende Kunst: Mehr als 30 Kirchen haben im Projekt „Lichtungen“ schon neue Glasfenster erhalten. Eine davon – die Dorfkirche Nutha, einem Ortsteil von Zerbst/Anhalt – haben wir für Sie besucht. Das und mehr lesen Sie im neuen Stiftungsrundbrief. Der ist gerade in die Post gegangen und sollte in Kürze bei den Abonennten im Briefkasten landen.

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„Historische Bausubstanz erhalten“
2. Bauabschnitt der Westkirche Kirchmöser abgeschlossen

Kirchmöser ist kein gewöhnlicher Ortsteil. Gelegen auf einer malerischen Halbinsel im Westen von Brandenburg an der Havel, umschlossen von einem Kranz aus Seen wie dem Möserschen See und dem Wendsee, atmet dieser Ort Industriegeschichte auf Schritt und Tritt. Hier steht eine ganz besondere Kirche.

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Vom Dach bis zur Fassade
Dorfkirche Fermerswalde schließt zweiten Bauabschnitt erfolgreich ab

Im Elbe-Elster-Tiefland, wo Brandenburg auf Sachsen und Sachsen-Anhalt stößt, liegt Fermerswalde, ein Ortsteil von Herzberg (Elster). Knapp 200 Einwohner hat der kleine Ort. Und eine beeindruckende Dorfkirche, die seit 2023 umfangreich saniert wird. Ein wichtiger Meilenstein wurde jetzt dabei erreicht.

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Mitmachen und gewinnen

Gleich drei Mitmachaktionen der KiBa laufen derzeit: Wir suchen die „Kirche des Jahres 2026“, zwölf hochinteressante Förderkirchen aus dem vergangenen Jahr stehen zur Wahl. Stimmen Sie online für Ihre Lieblingskirche ab! Auch die Stiftung Orgelklang vergibt ihren Publikumspreis, die „Orgel des Jahres 2026“ wartet auf Ihre Stimme. Die Abstimmung für beide Auszeichnungen läuft noch bis zum 8. Mai. Machen Sie Kirchen und Orgeln mit Ihrer Stimme bekannter – mit ein wenig Glück können Sie dabei auch attraktive Preise gewinnen.

Bis zum 15. Mai freuen wir und im Rahmen unseres Fotowettbewerbs auf Ihre schönsten Kirchenbilder! Zwölf Aufnahmen (und ein Titelbild) veröffentlichen wir im exklusiven KiBa-Kirchenkalender 2027. Unsere Jury prämiert überdies drei Siegerfotos mit Geldpreisen.

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Dach- und Mauerwerksanierung
Erster Bauabschnitt in der Heilig-Kreuz-Kirche in Kemnitz abgeschlossen

Inmitten der idyllischen vorpommerschen Landschaft, nur wenige Kilometer von der Hansestadt Greifswald entfernt, liegt die Gemeinde Kemnitz. Der Name leitet sich vom slawischen „Kaminitz“ ab, was so viel wie „Steinbach“ bedeutet – ein Hinweis auf den durch das Dorf fließenden Hanshäger Bach. Kemnitz nicht nur für seine reetgedeckten Häuser bekannt, sondern auch für die Heilig-Kreuz-Kirche.

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Rettung für ein barockes Himmelszelt
Deckenrestaurierung in St. Peter und Paul zu Andisleben

Die evangelische Dorfkirche St. Peter und Paul im thüringischen Andisleben birgt einen ganz besonderen Schatz: Eine prächtige barocke Stuckdecke mit wunderschönen Malereien. Über die Jahre hinweg haben sie jedoch gelitten. Mit Hilfe einer Tochterstiftung der KiBa wird dieses wertvolle Denkmal nun Schritt für Schritt saniert, um es für kommende Generationen zu bewahren.

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Keine Chance für den Hausschwamm
Dachinstandsetzung in St. Martin Ahlsdorf in Sachsen-Anhalt

Die kleine Gemeinde im Herzen des Mansfelder Landes mag mit knapp fünf Quadratkilometern flächenmäßig die kleinste Gemeinde Sachsen-Anhalts sein, doch ihre Geschichte und ihre architektonischen Schätze reichen weit zurück. Da ist zum Beispiel die schmucke St. Martinskirche, ein faszinierendes spätgotisches Gotteshaus, dessen Dach mit Hilfe der Stiftung KiBa instandgesetzt werden konnte.

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Tragwerk unter Druck
Dachsanierung in St. Petri Gramsdorf

Dachwerke von Dorfkirchen sind sensible Konstruktionen. Sie tragen schwere Lasten und schützen die Kirche vor allem Unbill. Wenn sie nicht mehr halten, ist die Not groß. In Gramsdorf kann die Gemeinde inzwischen aufatmen, denn das Dach über dem Schiff ist wieder instandgesetzt – nicht zuletzt mit Hilfe der Stiftung KiBa.

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Kirchen erhalten & bewahren - mit Ihrer Hilfe!

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