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Mai 2026

Liebe Leserinnen und Leser,

in unsicheren Zeiten suchen wir nach festen Ankerpunkten, die unverrückbar fest stehen. Das sind unsere Kirchen: Seit Jahrhunderten sind sie Kraft- und Versammlungsorte, an denen sich die Menschen treffen, hoffen, beten, feiern oder trauern. Sie gehören fest zu unserer Identität und sie werden noch stehen, wenn wir einmal nicht mehr sind. Genau daran arbeitet die Stiftung KiBa: Mit Ihrer tatkräftigen Unterstützung erhalten wir unsere Kirchen für die nachfolgenden Generationen. Damit unsere Ankerpunkte auch in Zukunft Trost spenden können, wenn wir Zuspruch und Hoffnung brauchen. Dafür danken wir Ihnen herzlich.

Kommen Sie gut in den Mai!
Es grüßt Sie aus Hannover

Das Team der Stiftung KiBa

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Von Sanierungswillen und Spendenfreude
„Kirche des Monats Mai 2026“ in Thonhausen

„Ohne die Kirche auf dem Berg würde ein Stück Heimat fehlen – und das sehe nicht nur ich so“, sagt Kathrin Klügel. Die gelernte Wirtschaftskauffrau ist im Ehrenamt Kirchenrechnerin der Evangelischen Kirchengemeinde in Thonhausen im Altenburger Land (Thüringen). Sie hat „gut zu tun“, auch weil zu ihrer Verantwortung für das finanzielle Wohl der Gemeinde nun noch die für die anstehende Sanierung der Dorfkirche hinzukommt. 

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Mitmachen und gewinnen

"Save the date" - bei drei Aktionen der KiBa können Sie noch mitmachen (und dabei sogar attraktive Preise gewinnen). Wir brauchen Ihre Stimmen bei der Wahl zur KiBa-Kirche des Jahres und parallel zur Orgel des Jahres. Und Sie können am Fotowettbewerb teilnehmen, denn wir suchen wieder die schönsten Kirchenbilder aus ganz Deutschland. Aber: Alle Aktionen laufen noch im Mai aus! Wenn Sie dabei sein wollen, sollten Sie das bald tun. Wir wünschen viel Freude dabei und drücken allen Teilnehmenden die Daumen...

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„Dorfkirche mon amour“
Dorfkirchen im Norden zum Leuchten bringen!

Unter der Schirmherrschaft von Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt startet die Nordkirche eine Reihe für Kultur und Begegnung in Dorfkirchen. Entlang von Autobahnen, Radwegen und historischen Routen prägen sie das Landschaftsbild: Dorfkirchen stehen in jedem kleinen Ort, oft als letzte lebendige Orte nach der Schließung von Läden oder Kneipen. „Dorfkirche mon amour“ bringt ausgewählte Kirchen im Norden mit Kultur zum Leben und öffnet sie für alle. Die Stiftung KiBa unterstützt „Dorfkirche mon amour“ mit einer Sonderförderung.

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Erfolg in der Eulenspiegel-Stadt
Sicherung und Instandsetzung des Dachstuhls in St. Nicolai zu Mölln

St. Nicolai ist ein Wahrzeichen der Stadt Mölln in Schleswig-Holstein und steht markant auf dem Eichberg über der mittelalterlichen Altstadt. Der Bau begann im ersten Viertel des 13. Jahrhunderts als spätromanische, dreischiffige Pfeilerbasilika aus Backstein. Jetzt wurde ein wichtiger Bauabschnitt fertiggestellt – der marode Dachstuhl ist für die kommenden Generationen gesichert.

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Renaissance von St. Jürgen in Starkow
Umfassende Instandsetzung einer bedeutenden Backsteinbasilika

31 Meter lang und 12 Meter ist St. Jürgen in Starkow im Kreis Vorpommern-Rügen. Das ist außergewöhnlich groß für eine Dorfkirche – und dabei gibt es noch nicht einmal einen Turm. Jetzt steht eine umfangreiche Sanierung des Gotteshauses aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts auf dem Programm. Die Arbeiten gehen gut voran.

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Von Biberschwänzen und Lärchenholz
Sanierung von Dach und Turmfassade an der Dorfkirche Drosa abgeschlossen

Drosa ist ein Ortsteil der Gemeinde Osternienburger Land im Landkreis Anhalt-Bitterfeld. Zwischen 1851 und 1853 errichtete man hier nach Plänen von Christian Conrad Hengst eine gotisierende Dorfkirche mit schlankem Westturm. Die Sanierung von Kirchenschiffdach und Turmfassade wurde jetzt erfolgreich abgeschlossen.

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Vom Vergessenen zum Vorzeigeobjekt
St. Antoniuskirche Schaafsdorf nach über 50 Jahren wieder nutzbar

Antonius von Padua gilt als derjenige Schutzpatron, an den man sich wendet, um etwas Verlorenes wiederzufinden. Im thüringischen Schaafsdorf, einem beschaulichen Ortsteil der Stadt Artern im Kyffhäuserkreis, scheint der Heilige ganze Arbeit geleistet zu haben. Jahrzehntelang dämmerte die St. Antonius-Kirche als Ruine vor sich hin. Jetzt ist sie aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht.

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Ist Ihre Kirche sanierungsbedürftig?
Jetzt Förderantrag bei der Stiftung KiBa stellen

Haben Sie eine Kirche – vielleicht Ihre Heimatgemeinde –, die dringend sanierungsbedürftig ist? Oder sind Sie vielleicht schon auf einem guten Weg, das Dach ist bereits neu eingedeckt aber es fehlen noch ein oder zwei Bauabschnitte? Vielleicht gibt es auch schon ein gutes Nutzungskonzept für Ihre Kirche und dafür wollen Sie nun sanitäre Anlagen und eine Teeküche einbauen?

Wo immer Sie gerade stehen mit Ihrem Kirchenbau, wenn Ihre Finanzierung noch nicht komplett ist, sollte Ihre Gemeinde einen Förderantrag bei der Stiftung KiBa stellen. Am 30. Juni 2026 läuft die Bewerbungsfrist auf KiBa-Fördergelder für Arbeiten im Zeitraum 2027-2028 ab.

» Erste Schritte zur Kirchensanierung
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Kirchen erhalten & bewahren - mit Ihrer Hilfe!

Wir brauchen unsere Kirchen! Sie können uns dabei helfen, Kirchen deutschlandweit dauerhaft zu erhalten. Pro Jahr kann die Stiftung um die 100 Förderzusagen geben - jede einzelne unterstützt eine Kirchengemeinde. Ihre Spende kommt ohne Abzug den Kirchen zugute. Für jede Spende erhalten Sie eine Zuwendungsbestätigung.

Spendenkonto
Evangelische Bank e. G.
IBAN: DE53 5206 0410 0000 0055 50
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